Beiträge zum Thema: Fauna und Flora

  • Rotdorn – unkomplizierte Blütenpflanze für den Garten

    Rotdorn – unkomplizierte Blütenpflanze für den Garten

    Der Rot­dorn ist eine Berei­che­rung für jeden Gar­ten: sei es als Soli­tär­strauch, Baum oder in der Hecke. In unse­rem Gar­ten wächst die Sorte „Paul’s Scar­let“, eine Zucht­form des hei­mi­schen zwei­grif­fe­li­gen Weiß­dorns. Beson­ders schön ist die üppige Blüte im Mai und Juni, wenn sich der Baum in ein rosa-rotes Blü­ten­meer ver­wan­delt. Seine Zweige sind mit Dor­nen…

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  • Naturnaher Friedhof an der Nordsee

    Naturnaher Friedhof an der Nordsee

    Auf der Nord­see­insel Bor­kum, unmit­tel­bar hin­ter den Dünen am Süd­strand, liegt ein bemer­kens­wer­ter natur­na­her Fried­hof. Die Anlage wurde 2019 mit tro­cken­heits­re­sis­ten­ten Pflan­zen gestal­tet, die sowohl das raue Nord­see­klima als auch den nähr­stoff­ar­men Sand­bo­den tole­rie­ren. Die Nähe zum Meer stellt hohe Anfor­de­run­gen an die Vege­ta­tion – und macht die Anlage zugleich zu einem beson­de­ren Ort.

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  • Die Eisheiligen im Rahmen des Klimawandels

    Die Eisheiligen im Rahmen des Klimawandels

    Im Rah­men des Kli­ma­wan­dels wird der Win­ter gefühl­ter­ma­ßen immer kür­zer. Früh­blü­her öff­nen ihre Blü­ten deut­lich frü­her als noch vor eini­gen Jahr­zehn­ten, und Heu­schnup­fen-Geplagte bemer­ken ihre Sym­ptome zuneh­mend schon im Februar. Da liegt die Frage nahe: Haben die Eis­hei­li­gen ange­sichts des Kli­ma­wan­dels noch eine Bedeu­tung für unsere Gär­ten?

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  • Torffreie Erden im Garten: Meine Erfahrungen nach mehreren Jahren

    Torffreie Erden im Garten: Meine Erfahrungen nach mehreren Jahren

    Seit eini­gen Jah­ren ver­wende ich in mei­nem Gar­ten aus­schließ­lich torf­freie Erden. Anfangs war die Umstel­lung nicht ganz ein­fach. SIe erfor­derte anfangs etwas Ein­ge­wöh­nung – doch wer die Eigen­hei­ten die­ser Erden kennt, kommt gut damit zurecht. Und man tut dabei noch etwas Gutes fürs Klima.

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  • Mehr Licht im Garten – Eibenrückschnitt im Herbst

    Mehr Licht im Garten – Eibenrückschnitt im Herbst

    Im Herbst stan­den in mei­nem Gar­ten grö­ßere Schnitt­ak­tio­nen an. Eine Eibe in direk­ter Haus­nähe war deut­lich über die Höhe der Dach­rinne hin­aus­ge­wach­sen, so dass im Som­mer bei zuneh­men­der Hitze eine Menge gel­ber Nadeln in der Dach­rinne lan­de­ten. Die Frage lau­tete: kom­plett roden oder radi­kal ein­kür­zen. Ent­schie­den habe ich mich für den Eiben­rück­schnitt.

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  • Wiesenschaumkraut – ein Frühlingsbote auf Feuchtwiesen

    Wiesenschaumkraut – ein Frühlingsbote auf Feuchtwiesen

    Auf einer Rad­tour ent­lang einer blü­hen­den Feucht­wiese habe ein wei­ßes Blü­ten­meer ent­deckt: Das Wie­sen­schaum­kraut (Car­da­mine pra­ten­sis). Die Ein­zel­blü­ten sind klein und bestehen aus vier kreuz­för­mig ange­ord­ne­ten Kron­blät­tern – typisch für die Fami­lie der Kreuz­blüt­ler (Bras­si­caceae). Ihre Farbe reicht von Weiß über zart­rosa bis hin zu blas­sem Lila, oft mit fei­nen Ade­run­gen.

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